Lädt eine EPUB-Umwandlung im Browser die Datei hoch
Bei ReadyEPUB läuft EPUB zu PDF in dem Browser, den du schon geöffnet hast. Kapitel, Absätze und Bilder gehen nicht über einen ReadyEPUB-Server. Es gibt keinen Kontoserver, der Bücher annimmt, und kein Anmelden und kein Registrieren. Nach dem Start baut dieses Gerät die neue Datei, und du lädst sie selbst herunter. Die Buchdatei wird nicht zu ReadyEPUB hochgeladen.
Was du später verschickst, ist die heruntergeladene Datei. Das ursprüngliche EPUB bleibt in seinem Ordner, bis du es verschiebst oder löschst. Diese Seite nimmt eine Datei auf einmal. Lade das Ergebnis herunter, bevor du die Seite schließt. Was noch nicht geladen ist, lebt nur für diesen Besuch. Neu laden oder schließen, und es ist weg. Das Beispiel auf der Seite ist eine kurze Passage, die dieser Browser gerade erzeugt, damit du eine Umwandlung probieren kannst. Es ist kein Buch von anderswo.
Die Umwandlung lädt das Buch nicht zu ReadyEPUB hoch. Der Download ist eine neue Datei, die dieser Browser eben erzeugt hat. Das ursprüngliche EPUB liegt noch am alten Ort.
Ein PDF liest Schriften von dieser Website
Wird aus einem EPUB ein PDF, liest dieser Browser die Schriften, die zu den Zeichen im Buch passen, von dieser Website und schreibt die Wörter in das neue PDF. Gelesen wird eine Schrift, nicht das ganze Buch, das anderswo gesetzt würde. Titel, Autor und Sprachcode stehen auch in diesem neuen PDF. Wie Dateien verarbeitet werden nennt die Grenze: Bücher werden nicht zu ReadyEPUB hochgeladen, und es gibt kein Anmelden. Kommen die Schriften diesmal nicht an, endet diese Umwandlung nicht, und die Seite sagt, sie sei nicht gelungen. Nimm eine andere Datei oder prüfe, ob die Seite aufgeht. Schreib nicht, ein Server setze das Buch für dich.
Auch das Öffnen der Seite berührt das Netz. Dieser Besuch geht an 51.LA zur Zählung. Gezählt wird, dass jemand die Seite geöffnet hat, nicht dein EPUB und nicht das PDF, das du eben geladen hast. In diesem Text steht nur 51.LA. Aus „das Buch wird nicht hochgeladen“ wird nicht „dieser Rechner ist nie online“. Die Seite muss aufgehen, ein PDF muss Schriften lesen, der Besuch wird einmal gezählt. Keines der drei schickt den Text des Buches an ReadyEPUB.
Was hereinkommt, ist eine Schrift von dieser Website. Was nicht hinaufgeht, ist dein Buch.
Aus einem PDF kommt nur der Text zurück, den du markieren kannst
Umgekehrt behält PDF zu EPUB den Text, den du im PDF schon markieren kannst. Ist eine gescannte Seite nur ein Bild, lassen sich die Wörter nicht herausnehmen. Es gibt keinen eigenen Erkennungsschritt. Ein komplexes Layout wird zu Absätzen. Spalten, Kopfzeilen und Fußnoten kommen nicht in der alten Form zurück. Über 300 Seiten sagt die Seite, für einen Durchgang in diesem Browser seien es zu viele.
- Markierbarer Text wird Zeile für Zeile zu Überschriften oder Absätzen.
- Wörter auf einer Scan-Seite lassen sich nicht herausnehmen. Es gibt keine Erkennung.
- Über 300 Seiten sagt die Seite, dieser Durchgang schaffe es nicht.
Eine Datei, und nichts über 40 MB
Die Seite nimmt eine Datei auf einmal. Über 40 MB sagt sie, dieser Browser könne sie nicht nehmen. Das ist keine Ablehnung durch einen Server. Diese Seite nimmt keine größere Datei an. In einem CBZ-Comic stehen JPG, PNG, GIF und WEBP nach Dateiname, ein Bild je Seite. Über 300 Bilder bleibt es bei demselben Hinweis, es seien zu viele Seiten. Beides passiert in deinem Browser. Ein Archiv, das nicht aufgeht, oder eines ohne diese Bilder, bekommt die Meldung, es sei nicht gelungen, oder es sei kein umwandelbarer Text darin.
Titel, Autor und Sprachcode kannst du vor der Umwandlung ändern. Liegt eine Datei da, werden lesbare Angaben zuerst eingesetzt. Ein Feld, das du geändert hast, wird nicht überschrieben. Du änderst die Angaben der Datei, die du gleich herunterlädst, nicht das Original im Ordner. Passt die Endung nicht, bittet die Seite um eine Datei dieses Formats.
Geht ein EPUB hinaus, können Kapiteltitel nach PDF, HTML, reinem Text, Markdown und FB2, doch jedes Format behält anderes. Ein PDF schreibt die Wörter seitenweise. PNG und JPG mit lesbarer Breite und Höhe kommen in die neue Datei. Andere Bilder, die dieser Browser zeichnen kann, werden zuerst zu PNG und dann eingesetzt. Ein Bild, das er nicht zeichnen kann, wird übersprungen. HTML behält Überschriften und Absätze. Skripte und Stile gehen nicht mit. Reiner Text behält Absätze. Markdown markiert Überschriften mit Zeichen. FB2 nutzt seine eigene Kapitelstruktur. Das sind neue Dateien, die dieses Gerät neu schreibt. Das ursprüngliche EPUB wird nicht nur umbenannt.
Sieh dreimal hin, bevor du es verschickst
- Du hast eine neue Datei geladen. Liegt das ursprüngliche EPUB noch am alten Ort?
- Ist die Quelle ein PDF, lassen sich die Wörter markieren? Ein Scan, den du nicht markieren kannst, wird nicht von selbst zu Text.
- Hast du das Ergebnis geladen, bevor du die Seite schließt? Nach dem Neu laden ist die nicht gespeicherte Fassung weg.
Liegt das Buch noch nicht da, geh zurück zum Konverter, leg das EPUB hinein und öffne EPUB zu PDF. Die Grenze steht unter „Wie Dateien verarbeitet werden“. Eine Datei, dann herunterladen. Spätere Notizen behandeln Text in einem PDF, Überschriften und Bilder in einem DOCX und wie ein Comic zu einem Bild je Seite wird.
Was du verschickst, ist die geladene Datei. Die andere Person erhält eine neue Datei, keine Kopie auf ReadyEPUB, denn ReadyEPUB hat dein Buch nicht behalten. Das Original bleibt bei dir. Für eine weitere Umwandlung öffnest du diese Seite wieder. Die Datei kommt wieder aus deinem Ordner.