Woher kommen die Schriften beim PDF-Export?
Woher kommen die Schriften beim PDF-Export? Dieser Browser sieht sich die Zeichen an, die im Buch vorkommen, liest die dafür nötigen Schriften von dieser Seite und schreibt sie in eine neue PDF. Bei EPUB nach PDF auf ReadyEPUB wird also eine Schrift geladen, nicht das ganze Buch an einen anderen Ort zum Setzen geschickt. Die Arbeit läuft im Browser, den du geöffnet hast. Heruntergeladen wird eine neue Datei, die dieses Gerät gerade erzeugt hat. Buchdateien werden nicht zu ReadyEPUB hochgeladen. Es gibt keine Anmeldung, keine Registrierung und keinen Kontoserver, der Bücher sammelt.
Was du weitergibst, ist die heruntergeladene Datei. Das Original-EPUB bleibt in seinem Ordner, solange du es nicht selbst verschiebst oder löschst. Diese Seite nimmt einen Vorgang mit einer Datei auf einmal. Ein noch nicht geladenes Ergebnis lebt nur in diesem Aufruf; nach einem Neuladen oder Schließen der Seite ist es weg. Das Beispiel auf der Seite ist ein kurzer Abschnitt, der hier im Browser entsteht, damit du einen Durchgang ausprobieren kannst. Es ist kein Buch von anderswo. Geht das Beispiel über PDF, liest es die Schriften ebenfalls von dieser Seite.
Gelesen wird eine Schrift von dieser Seite. Nicht hochgeladen wird dein Buch. Heruntergeladen wird eine neue Datei aus diesem Browser.
Die Schrift richtet sich nach den Zeichen im Buch
Dieser Schritt sieht nur auf die Zeichen im Buch, entscheidet damit, welche Schrift gelesen wird, und schreibt sie direkt in die neue PDF. Buchtitel, Autor und Sprachcode landen ebenfalls in der neuen PDF. Kommt die Schrift diesmal nicht herein, kann dieser Durchgang nicht fertig werden, und die Seite sagt: Diese Datei wurde nicht umgewandelt. Versuchen Sie eine andere. Prüfe zuerst, ob die Seite lädt, und versuche es dann mit einer anderen Datei. Wie Dateien verarbeitet werden zieht dieselbe Grenze: Bücher werden nicht zu ReadyEPUB hochgeladen, es gibt kein Konto, und beim PDF-Export wird eine Schrift gelesen.
Das Öffnen der Seite berührt ebenfalls das Netz. Dieser Aufruf wird von 51.LA gezählt, und gezählt wird, dass eine Seite geöffnet wurde, nicht dein EPUB und nicht die heruntergeladene PDF. Mach aus „Das Buch wird nicht hochgeladen“ nicht „Dieser Rechner geht nie ins Netz“. Die Seite muss laden, die Schriften müssen für den PDF-Export hereinkommen, und der Aufruf wird einmal gezählt. Keines dieser drei Dinge lädt den Buchtext zu ReadyEPUB hoch. Die Schriften kommen von dieser Seite; das ist kein Server, der für dich setzt.
Schriften werden von dieser Seite gelesen und in die heruntergeladene Datei geschrieben. Das Buch bleibt in diesem Browser.
Was in der neuen PDF steht
Wird ein EPUB zu einer PDF, schreibt dieser Browser den Text Seite für Seite, und die Schriften kommen mit diesen Zeichen in die neue Datei. PNG und JPG mit lesbarer Breite und Höhe werden übernommen. Andere Bilder, die dieser Browser zeichnen kann, werden erst zu PNG gezeichnet und dann eingefügt; ein Bild, das sich nicht zeichnen lässt, wird übersprungen. SVG-data-Adressen werden nicht angenommen. Kapitelüberschriften kommen mit dem Text mit. Titel, Autor und Sprachcode sind Angaben in der neuen PDF, keine Änderung an der Originaldatei in deinem Ordner.
- Der Text wird Seite für Seite geschrieben, Kapitelüberschriften kommen mit.
- PNG und JPG mit lesbaren Maßen landen in der neuen Datei; andere zeichenbare Bilder werden erst zu PNG.
- Ein nicht zeichenbares Bild wird übersprungen, SVG-data-Adressen werden nicht angenommen.
Die andere Richtung, aus einer PDF
Geht es von PDF zu EPUB, nimmst du den Text mit, der in der PDF schon auswählbar ist. Besteht eine gescannte Seite nur aus einem Bild, lässt sich kein Text herausholen. Es gibt hier keinen Erkennungsschritt; ein Scan wird nicht automatisch zu bearbeitbarem Text. Ein kompliziertes Layout wird zu Absätzen zusammengefasst, Spalten, Kopfzeilen und Fußnoten kommen nicht an ihre alten Stellen. Über 300 Seiten sagt die Seite: Zu viele Seiten für einen Durchgang im Browser.
Der Konverter nimmt eine Datei auf einmal. Über 40 MB sagt die Seite: Diese Datei ist größer als 40 MB, deshalb schafft dieser Browser sie nicht. Das ist keine Ablehnung durch einen Server, sondern diese Seite nimmt einfach keine größere Datei an. Passt die Endung nicht, heißt es: Wählen Sie eine EPUB-Datei. Fehlt umsetzbarer Text: In dieser Datei steht kein Text, der sich umwandeln lässt. Alle diese Sätze kommen von dieser Seite.
Buchtitel, Autor und Sprachcode lassen sich vor dem Umwandeln ändern. Beim Einlegen der Datei füllen lesbare Angaben zuerst die Felder, die du noch nicht berührt hast; ein von dir geändertes Feld wird nicht überschrieben. Geändert wird die Datei, die gleich heruntergeladen wird, nicht das Original im Ordner. Lade alles herunter, was du behalten willst: nach Neuladen oder Schließen ist ein nicht geladenes Ergebnis weg. Das Original bleibt in seinem Ordner, wenn du es nicht selbst verschiebst oder löschst.
Wird ein EPUB hinausgeschrieben, gehen Kapitelüberschriften in PDF, HTML, Klartext, Markdown und FB2 mit, aber jedes Format behält anderes. Klartext behält Absätze, und Bilder werden nicht zu einer Textzeile. Markdown markiert Überschriften mit Zeichen, FB2 nutzt seine eigene Kapitelstruktur. HTML behält Überschriften und Absätze, Skripte und Styles kommen nicht mit. Alles sind neue Dateien, die dieser Browser lokal neu schreibt, nicht das Original-EPUB mit neuem Namen.
Drei Punkte vor dem Weitersenden
- Kam die Schrift herein? Sagt die Seite: Diese Datei wurde nicht umgewandelt. Versuchen Sie eine andere. dann nimm eine andere Datei.
- Ist das EPUB über 40 MB groß, und passt die Endung zum gewählten Format?
- Ist das Ergebnis heruntergeladen, das du behalten willst? Nach Neuladen oder Schließen ist es weg.
Wenn noch kein Buch drin ist, geh zurück zum Konverter, lege das EPUB hinein und öffne EPUB nach PDF. Willst du die Grenze zuerst lesen, nimm Wie Dateien verarbeitet werden. Eine Datei auf einmal, und gleich herunterladen, wenn sie fertig ist. Im Journal folgen DOCX-Überschriften und Bilder, Markdown-Zeichen und wie aus einem Comic-Archiv ein Bild pro Seite wird.
Was du sendest, ist die heruntergeladene Datei. Der andere bekommt eine neue Datei, keine Kopie bei ReadyEPUB, denn ReadyEPUB hat dein Buch nicht behalten. Die Schriften stecken bereits in dieser PDF, nach dem Schließen der Seite müssen sie nicht erneut gelesen werden. Das Original bleibt bei dir. Für einen weiteren Durchgang öffne die Seite neu und nimm die Datei aus deinem eigenen Ordner.